ERLUS kocht – ein Tag zum Genießen
 

 

ERLUS kocht – ein Tag zum Genießen

 

Erfolgreich kann man nur gemeinsam sein. Das ist der Gedanke, der hinter einer Veranstaltungsreihe steht, mit der die ERLUS AG die Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern noch weiter intensivieren will. Und weil das am Besten abseits vom Alltagsstress gelingt, lädt ERLUS in seine niederbayerische Heimat ein, zu einer ganz besonderen Landpartie.

Es geht nach Johannesbrunn. Dreißig Kilometer süd-östlich von Landshut betreiben Iris und Manfred Eckmaier den Sebastianihof. Dorthin lädt die ERLUS AG regelmäßig Kunden und Geschäftspartner ein – nicht einfach zum Essen, sondern zu einem ganzen Tag rund ums Kochen und Genießen.

„Nichts ist so entspannend, wie zusammen kochen und essen“, findet Manfred Eckmaier. Seine Begeisterung fürs Kochen ist mitreißend. Das erleben an diesem Tag auch die ERLUS-Gäste.

Manfred Eckmaier steht in seiner Küche, umringt von fünfzehn Gästen. Alle haben Schürzen umgelegt und lassen sich in die Geheimnisse der modernen bayerischen Küche einweihen. Er zeigt, wie man das Fleisch mit ein paar Schnitten fachmännisch von der Sehne trennt. Dann reicht er das Messer weiter.  Er freut sich, wenn seine Gäste genug Zeit mitgebracht haben, um selber auszuprobieren, wie man mit den Zutaten umgeht. Kai Jüdes, Fachhändler für Dach- und Fassadenbaustoffe aus Neubrandenburg, ist zusammen mit seiner Frau bei „ERLUS kocht“ dabei und genießt die Atmosphäre: „Es macht Spaß, dem Koch über die Schulter zu schauen, und man kommt viel schneller ins Gespräch, wenn man zusammen in der Küche steht.“

 

ERLUS kocht


Auf dem Sebastianihof ist Manfred Eckmaier groß geworden. Hier haben seine Eltern noch Landwirtschaft betrieben. 1999 fasste der gelernte Koch dann den Entschluss, aus dem Bauernhof ein eigenes Restaurant zu machen. Seine Frau Iris ist Architektin und hat den Umbau geplant. Aus Stall und Scheune wurden Küche und Gastraum – großzügig und dennoch gemütlich.

Dass sein Restaurant in einiger Entfernung von den Städten der Umgebung liegt, empfindet Manfred Eckmaier sogar als Vorteil. „Wer zu uns kommt, will nicht mal eben schnell was essen, sondern ganz bewusst der Alltagshektik entfliehen. Unsere Gäste wissen zu schätzen, was wir hier machen.“

 

ERLUS kocht


Von Anfang an hat Eckmaier auf regionale Produkte gesetzt. Die Bisons, die das Fleisch für seinen Bisonburger liefern, stehen zum Beispiel auf einer Weide in der Nachbarschaft. Durch den direkten Kontakt zu den Bauern der Umgebung bekommt er immer absolut frische Ware in bester Qualität. 
Die Spezialität des Sebastianihofs sind Wildgerichte. Deshalb hat Herr Eckmaier vor einigen Jahren sogar selbst einen Jagdschein gemacht und auf dem Hof ein Schlachthaus eingerichtet. Dort zerlegt er das Wild und lässt das Fleisch dann im eigenen Kühlhaus in Ruhe reifen.

Heute gibt es als Hauptgericht Rehrücken im Tramezzinimantel mit Wirsing und Schupfnudeln. Kai Jüdes wird das Rezept mit zurück nach Brandenburg nehmen und es selbst einmal ausprobieren. Die wichtigsten Handgriffe hat er sich bei Manfred Eckmaier abgeschaut.

Den ganzen Tag über pendelt die ERLUS-Kochgesellschaft zwischen Küche und Gastraum – entspannte Gespräche, gemeinsames Essen, persönliche Begegnungen. Der Sebastianihof und ERLUS, das passt gut zusammen, findet
Manfred Eckmaier. „Wir haben die gleiche Leidenschaft für Qualität, wir legen beide Wert auf persönliche Beziehungen zu unseren Kunden, und wir wollen uns wohlfühlen mit dem, was wir tun.“

 

 
   


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